Partnersuche mit christlichem Hintergrund

Für den perfekten Partner gibt es einiges zu beachten, vor allem wenn man den Partner fürs Leben sucht. Es gibt viele Bereiche zu berücksichtigen, die harmonieren sollten. Gibt es gemeinsame Hobby, gibt es gemeinsame Freizeitaktivitäten, gibt es gemeinsame Interessen?

Wer selbst ein gläubiger Mensch ist, für den ist bei der Partnersuche auch dieser Bereich besonders wichtig.

Worauf Christen bei Partnersuche achten

Ein Christ ist nicht gleich ein Christ – dies ist eine Feststellung, die die christliche Partnervermittlung mit großer Bedeutung beeinflusst. Ist man besonders streng gläubig, besucht regelmäßig Gottesdienste und hält nichts von Intimitäten vor der Ehe, so wird eine Person, die es nicht ganz so genau hält, nicht kompatibel sein.

Ein wichtiger Punkt in der christlichen Partnersuche ist daher, den eigenen Glauben und hinsichtlich dessen den Wunsch an den Partner genau zu definieren.

Wie wichtig ist einem das gemeinsame Gebet?

Für Christen ist beten überaus wichtig. Es ist etwas sehr Persönliches und nicht jeder möchte das persönliche Gebet mit anderen Teilen. Aber gibt durchaus Personen, die gerade dieses persönlich intime Zwiegespräch mit Gott mit ihrem Lebenspartner teilen möchten. Für die Partnersuche ist es daher wichtig, festzulegen, ob man gemeinsam beten möchte, oder das alleinige Gespräch mit Gott bevorzugt.

Wie wichtig sind Rituale?

Das Gebet vor dem Essen, das Gebet vor dem Schlafengehen, hohe Feiertage, Fasttage. Wie wichtig sind Ihnen gemeinsame Rituale? Auch diese Frage lässt unterschiedliche Antworten zu und ist ein wichtiger Bereich, worauf es zu achte gilt. Denn wenn ein Partner auf gemeinsame christliche Rituale äußersten Wert legt und der andere nicht, so wird es auf längere Sicht Probleme geben.

Welche Intimitäten sind vor einer kirchlich geschlossenen Ehe zulässig?

Die wohl wichtigste zu klärende Frage: Wie weit darf man vor einer Ehe gehen? Vor allem Intimitäten sind ein Thema, das für viele unterschiedliche Meinungen sorgt. Für manche ist eine gemeinsame Wohnung in Ordnung, jedoch kein Geschlechtsverkehr vor der Ehe. Andere möchten erst nach der kirchlichen Trauung zusammenziehen. Einige finden alle Intimitäten auch vor der Ehe in Ordnung, Andere halten es sehr streng und möchten sich vor der Hochzeit auch nicht küssen. Dieses ist wohl eines der wichtigsten Themen, die es zu klären gibt, denn eine Meinungsverschiedenheit in diesem Bereich wird sich nicht leicht klären lassen.

Wo finde ich einen Partner?

Nicht jeder hat das Glück, seinen Lebenspartner bereits zu Schulzeiten kennen zu lernen. Nicht jeder findet seinen Seelenverwandten in direkter Nachbarschaft. Aber wo einen Partner finden, wenn einem diese Glücksfälle verwehrt bleiben?

Man kann natürlich die nähere Umgebung ausloten. Gibt es in diversen Vereinen oder der Kirchengemeinde Personen, die man noch nicht näher kennt? Sind es Personen, die mir zusagen? Wenn ja, lohnt es sich, sich zu bemühen, diese Personen näher kennen zu lernen. Bei gleichen Interessen – in Kirchengemeinden versteht sich das gleich christliche Interesse von selbst- lässt es sich leicht ein Thema finden, um ins Gespräch zu kommen.

Wenn dieser Bereich bereits ausgelotet wurde, oder man sich nicht selbstsicher genug fühlt, kann man auch mit christlichen Werten auf Internet Dating zurückgreifen. Hierfür gibt es eigene Websites für die christliche Partnersuche. Stöbern Sie, probieren Sie aus und mit Geduld, Glück und Gottes Führung werden Sie den Partner fürs Leben finden.

Christentum und Kultur

Eine kurze Geschichte über das Christentum und die Kultur dahinter
Vor etwas mehr als 2.000 Jahren zog ein Wanderprediger mit dem Namen Jesus von Nazareth durch das Land. Seine Aufgabe war es, die Lehre von Liebe zu verkünden. Heutzutage bekennt sich rund ein Drittel zum Christentum. Somit darf sich das Christentum zu den fünf großen Weltregionen zählen.

Christen sind Mitglieder der Kirche aufgrund der Taufe. Bei der Taufe wird der Täufling mit Wasser übergossen. Das ist ein Zeichen, dass er durch Gottes Handeln ein neues Leben beginnt. Das Christentum, gerade in seiner katholischen Ausprägung, kennt zahlreiche Hilfen, um das Leben mit Gott als Begleitung zu meistern. Die festlichen Feiern dieser Zeichen prägen seit Jahrhunderten die Kultur und den Lebensgang der Gläubigen – von der Taufe über die Erstkommunion und Firmung. Menschen, die sich von Gott dazu gerufen fühlen, weihen Gott ihr Leben auf besondere Art und Weise.

Die Botschaft von Jesu – die Nächstenliebe

Als der Wanderprediger Jesus von Nazareth über das gesamte Land Galiläa die Botschaft Gottes und seiner endlosen Liebe zu allen Menschen verkündetet, war nicht absehbar, dass die Glaubenslehre einmal über zwei Milliarden Menschen begeistern wird. Im römisch besetzen Palästina gab es zahlreiche Prediger. Doch Jesu – der Sohn eines jüdischen Zimmermanns – war allen Anschein nach der Überzeugendste. Doch nicht der Charakter von Jesu konnte Maßen von Menschen überzeugen, sondern es waren die Botschaften über die Liebe, die Jesu verbreitete. Jesus predigte von Gottes unendlicher Liebe zu den Menschen und von seiner Nächstenliebe, welche die Menschen sich gegenseitig erweisen sollten.

Diese Botschaften sind das Zentrum im Christentum. Damit stand der Prediger für ein komplett neues Bild der Menschheit. Denn vor Gott, so lautete die Botschaft Jesu, sind alle Menschen auf der Welt gleich. In einer Zeitepoche von Ungleichheit und Unterdrückung kam diese Botschaft gut an. Besonders Frauen fanden, in einer von Männer dominierten Gesellschaft, die Aussagen überzeugend und fühlten sich angesprochen. Zahlreiche Juden sahen in dem Prediger aus Nazareth den Befreier, von dem im Alten Testament gesprochen wurde. Hierbei war von einem endzeitlichen Heilsbringer, welcher die gesamte Menschheit erlösen soll. Messias bedeutet in das Deutsche übersetzt „der Gesalbte“ und bedeutet im Lateinische Christus – diesen Beinamen bekam Jesus von seinen Anhängern.
Jesus war ein Jude

Bevor Jesus als Prediger durch das Land zog, hatte er nach dem Judentum gelebt. Regelmäßig ist Jesus in das Gebetshaus gegangen und lebte streng nach den jüdischen Regeln. Auch seine Apostel waren zu Beginn an Juden. Vieles deutete darauf hin, dass Jesus die Rituale aus dem Judentum übernahm, aber sie nicht so streng umsetzte als in der Religion der Juden üblich. Das alles lässt vermuten, dass Jesus kein strenggläubiger Jude war.

Mit Blick auf diese Erkenntnis lässt sich sagen, dass das Christentum vom jüdischen Glauben abstammt. Damit haben die Christen und die Juden zahlreiche Inhalte ihres Glaubens gemeinsam. In beiden Regionen glauben die Menschen an Gott, mit dem großen Unterschied, dass dieser im Glauben der Christen dreifaltig ist, also der Vater, der Sohn und der Heilige Geist in einem. Auch die Tatsache, dass das Alte Testament bei den Christen zugleich die Heilige Schrift im Judentum ist, zeigt die besonders enge Verbundenheit. Dennoch nehmen die Juden deutlich weniger Deutungen vor als die Christen. Schlussendlich glauben sowohl die Juden als auch die Christen an ein besseres Leben nach dem Tod.

Das Alte und Neue Testament

Die Bibel spielt im Christentum eine sehr zentrale Rolle. Die Heilige Schrift besteht aus dem Alten und dem Neuen Testament. Das Neue Testament setzt sich aus den Apostelgeschichten und den vier Evangelien zusammen. Diese beschreiben die Wundertaten und die Erlebnisse von Jesus. In dem Alten Testament findet man die altjüdischen Religionstexte. Darüber hinaus stehen in diesem Teil die Zehn Gebote, welche den Gläubiger die Regeln für ein christliches Leben mitgeben sollen. Liebe, Nächstenliebe, Verzicht auf Gewalt und materielle Güter sind hier die wichtigsten Beispiele dieser Orientierung.

Ohne Religion gibt es keine Religion

Nicht mehr viele Christen glauben an die metaphysischen Aussagen des Christentums. Doch das ist kein Zeichen dafür, dass die Religion verschwinden wird. Die Religion stiftet mit ihren Bildern, Geschichten und Bräuchen jene Identität, mit welcher sich sehr viele Menschen auf diesem Planeten identifizieren können. Religion ist unvermeidlich – ohne einer Religion gäbe es keine menschliche Kultur. Religion stiftet eine kollektive Identität, legitimiert soziale Ordnungen und vermittelt Sinn. Religiöse Traditionen und deren kulturelle Prägekraft geben den Menschen Identität, Halt und Orientierung im Leben. Wer eine Entfremdung von Religiosität unterliegt schlichtweg einem Perspektivenfehler. Religionen stiftet Sinn mit zahlreichen Symbolen und Ritualen. Die Bedeutung erhält die Religion durch die Art und Weise, wie die Religion kulturell inszeniert wird.

Religionen als Identitätsanker

Zahlreiche Untersuchungen und Studien zeigen, dass Religionen Identitätsanker sind. Gespeist wird dieser Anker aus dem Bedürfnis nach Zugehörigkeit und kultureller Heimat. Vor allem zu Weihnachten wird deutlich, wie die kulturelle Prägekraft in einer Gesellschaft präsent ist.

Durch die Migration gewinnt die Religion neue Bedeutung

Schon seit Anbeginn der Menschheit haben die Menschen ihr Geburtsland verlassen. Noch nie zuvor hat es vergleichbare Migrationsströme gegeben wie heute. 200 Millionen Menschen leben in einem anderen Land. Migration stärkt die Religion, denn Auswandern ist sehr riskant – man bricht auf in eine nich sichere Zukunft und klammert sich an seine Religion. Er sorgt in neuen, oft feindlichen Umgebungen für hilfreiche Identität.

Viele Menschen werden erst durch das Auswandern fromm. Religion ermöglicht den Menschen eine Bindung zur Heimat zu behalten und so lebensgeschichtliche Beständigkeit zu sichern. Die USA sind hier ein sehr gutes Beispiel – das Einwanderungsland schlechthin. Dort half den Neuankömmlingen, den Weg in die Gesellschaft zu finden. Dies schafft einen Kontakt auf emotionaler Ebene zu den Kirchengemeinden und Synagogen. So lässt sich erklären, dass Religion in den USA eine sehr wichtige Rolle spielt. Mit dem Zusammenwirken von Migration und Integration.

Ehe im Christentum

Was bedeutet Sie und wie stehen Christen zur Ehe?
In diesem Text erfahren Sie, was Christen über die Ehe denken und wie diese Verbindung zwischen zwei Menschen im Christentum gesehen wird.
Das Erste, was Sie verstehen sollten: Die christliche Definition einer Ehe unterscheidet sich stark zu der einer “weltlichen” Ehe, welche vom Staat organisiert wird. Die Ehe im Christentum wird von der Bibel (Gottes sprechendes Wort) definiert.
Was bedeutet die Ehe im Christentum?Am besten wird die Ehe im Christentum beschrieben, in dem der Unterschied zu der weltlichen Ehe erklärt wird. Das Ziel einer christlichen Ehe ist es das untrennbare Bündnis zwischen Gott und den Menschen zu symbolisieren. Die weltliche Ehe ist rein auf Liebe basierend und hat keinen repräsentativen Charakter, die auf einen höheren Schöpfer hinweist.

Es gibt einige Vorurteile, die besagen, dass man eine Ehe im Christentum auf gar keinen Fall scheiden darf. Richtiger ist: Scheidung ist im Extremfall auch bei Christen möglich, ist aber das allerletzte Mittel. (Denn immerhin repräsentiert sie den unerschütterlichen Bund zwischen Gott und den Menschen) Beide Ehepartner sollen sich bemühen immer zusammenzubleiben – auch wenn es keinen Spaß macht oder gar die Liebe vom Anfang der Beziehung nicht mehr in dem Maße vorhanden ist.

Wenn Sie verstehen, wie wichtig dieses Prinzip des Bundes ist, werden Sie einige Einstellungen bezüglich der Ehe im praktizierten Christentum besser verstehen.

Ein großer Unterschied ist auch, dass eine Ehe stets zwischen Mann und Frau zu schließen ist. Ja, das heißt, es gibt keine Non-Binäre Geschlechter im Christentum. Die Bibel gibt nicht direkt Aussagen darüber, wie eine Ehe exakt auszusehen hat. Viele Prinzipien werden aus vielen Teilen der Bibel abgeleitet. Daher kann es erklärt werden, dass einige Kirchen auch homosexuelle Paare als Eheleute erklären.

Dies ist aber nicht die “klassische” Lehre des Christentums. Dass Mann und Frau zusammengehören, wird bereits früh in der Bibel erklärt. Dort können Sie lesen, dass Mann und Frau “eine Einheit” bilden und das eine Frau “zu ihrem Manne” kommt. Interessanterweise finden Sie im alten Testament Hinweise darauf, das Polygamie durchaus erlaubt ist.

Das Verständnis darüber, dass jeder Mensch genau einen Ehepartner haben darf, finden Sie im Neuen Testament. Da wird angewiesen, dass ordentliche Christen nur eine Frau haben sollten. (Die entsprechenden Texte des Neuen Testamentes sind an Männer gerichtet, gelten aber auch für Frauen) Vermutlich sollen damit sexuelle Ausschweifungen vermieden werden.
Wie stehen Christen zur Ehe?

Wie Sie sicher denken können, beschreibt der obige Text die Theorie einer Ehe. Es gilt bei Christen als Ideal eben diesen Prinzipien in der Ehe zu folgen. Damit wird die Ehe für Christen mehr als nur eine nette Verbindung zwischen zwei Menschen.

Die Heirat bzw. Ehe ist das Nachfolgen von Jesus Christus, welcher ein Teil von Gott im Christentum ist. Dieser hat in der Bibel entsprechende Anweisungen gegeben für seine Anhänger (die Christen).

Wenn Sie verstehen wollen, wie Christen zur Ehe stehen, sollten Sie sich folgenden Satz merken: Das Leben in der Ehe ist ein Dienst an Gott und wird als Befehlsausführung von Jesus Christus verstanden.

Es ist eben nicht “nur” ein Zusammenleben mit einer anderen Person. Diese Person soll helfen weniger zu sündigen (besonders auf der sexuellen Ebene) und als Partner ein christliches Leben fördern.

Das Christentum

Aufgrund der hohen bekennenden Anzahl offizieller Christen, zählt das Christentum als die größte der fünf Weltreligionen. Genauer gesagt, gehören circa ein Drittel der Weltbevölkerung dem Papier nach zum christlichen Glauben.
Zurück soll diese Religion auf den Wanderprediger Jesus von Nazareth gehen, der vor 2000 Jahren die Lehre dieses Glaubens weiterverbreitet hat.

Jesus

Jesus war der Sohn eines jüdischen Handwerkers und war sehr überzeugend bei der Verkündung seiner Glaubenslehre. In dieser Botschaft ging es um Gott und dessen Liebe zu den Menschen, die bedingungslosen Charakter hat. Bis heute sind mehr als zwei Milliarden Menschen Anhänger dieser Religion. Er war in Palästina, was von den Römern besetzt gewesen ist, nicht der einzige Prediger. Aber er faszinierte die Menschen durch seine Person, aber auch mit seinen Botschaften. Neben der Liebe Gottes zu den Menschen, vermittelte er den Menschen auch, dass gegenseitige Nächstenliebe herrschen sollte.

All das was Jesus verbreitet hat, ist der Kern dieses Glaubens. Der Prediger stellte daher ein neues Menschenbild dar. Weiterhin versuchte er zu vermitteln, dass alle Menschen vor Gott gleich sind. Dies kam sehr gut in der damaligen Gesellschaft an, weil es Zeiten waren, die durch soziale Ungerechtigkeit und Unterdrückung gekennzeichnet waren. Zudem war es eine Gesellschaft, die von Männern dominiert war und in der die Frauen eine niedrige Rolle gespielt hatten. Daher fühlten sich Frauen besonders angesprochen bei den Botschaften von Jesus.

Jesus hatte zuerst nach dem jüdischen Glauben gelebt. Er kannte alle jüdischen Gesetze und war auch regelmäßig in der Synagoge. In der Anfangszeit waren auch seine Anhänger nur Menschen der jüdischen Glaubenszugehörigkeit. Es wird heute angenommen, dass er einige Rituale des Judentums übernahm, dies aber nicht so streng durchführte, wie im Judentum normal war. Es gab aber viele strenggläubige Juden, die dies nicht akzeptierten.

Alles in allem stammt der Kern des Christentums aus dem Judentum. Viele Inhalte der beiden Glaubensrichtungen sind demnach ähnlich bis gleich. Zum Beispiel glauben die Menschen beim Juden- und beim Christentum an den gleichen Gott. Hierbei gibt es aber den Unterschied, dass der Gott im Christentum als Vater, Sohn und heiliger Geist existiert. Dies wird auch als Dreifaltigkeit bezeichnet. Eine weitere Gemeinsamkeit der beiden Glaubensrichtungen ist, dass das Alte Testament im Christentum auch die heilige Schrift im Judentum ist. Aber auch hier gibt es einen Unterschied. Dieser liegt darin, dass die Christen in dieser Schrift mehr Deutungen haben als die Juden. Zudem haben die Juden und die Christen den Glauben daran, dass sie nach dem Tod Erlösung und ein besseres Leben finden können.

Die Bibel mit dem Alten und Neuen Testament

Bei den Christen ist die Bibel zentrales Organ. In der Bibel gibt es das Alte und das Neue Testament. Im Neuen Testament sind die vier Evangelien enthalten, aber auch die Apostelgeschichte zählt zum neuen Testament. Die vier Evangelien handeln vom Wirken und den Wundertaten des Prediger Jesus. Das Alte Testament enthält altjüdische Religionstexte und ebenso die zehn Gebote. Diese sind dafür da, dass die Gläubigen sich richtig orientieren können, wenn sie ein christliches Leben führen wollen. Die zehn Gebote beinhalten Themen wie die Liebe und die Nächstenliebe. Weiterhin sollen die Christen laut der zehn Gebote auf Gewalt und materielle Güter verzichten.

Die Dreifaltigkeit oder auch Trinität genannt ist eine Besonderheit in dieser Religion. Dies bedeutet, dass Gott in drei Erscheinungsformen existiert. Wie schon erwähnt, sind diese Erscheinungsformen der Vater, der Sohn und der heilige Geist.

Verfolgung der Christen

Die Römer hatten Angst vor dieser neuen Religion. Gründe waren hier, dass keine Opferfeste gefeiert wurden. Stattdessen haben die Christen in ihren Häusern Gottesdienste abgehalten. Das führe dazu, dass sie dem Hochverrat angeklagt wurden, da der römische Kaiser nicht als Gott betrachtet wurde. Die Angst um den Verlust ihrer Macht aufgrund der steigenden Anzahl der Christen, führte dazu, dass Jesus und viele Anhänger am Kreuz hingerichtet wurden. Somit mussten sich Anhänger dieses Glaubens nach dem Tod des Predigers verstecken, wenn sie nicht ebenfalls hingerichtet werden wollten. Um ihre Gottesdienste abzuhalten, versammelten sie sich in Privaträumen. Die ersten Bischöfe gab es im zweiten Jahrhundert. Aufgabe von diesen war es, dass sie sich um die jeweilige Gemeinde kümmern sollten. Der Höhepunkt der Christenverfolgung im ganzen römischen Reich war im Jahr 233.
Die Menschen der Antike fanden, dass die Ablehnung der Götter nicht richtig war, da sie der Meinung waren, dass das Wohl des Reiches von den Göttern abhängig war.

Erst im Jahr 313 wurde die Verfolgung der Christen beendet. Dies wurde durch einen Toleranzedikt von Kaiser Konstantin ermöglicht. Zur Staatsreligion wurde der Glauben im Jahr 380 erklärt. Mit dieser Erklärung begann ein Kampf um die Macht. Der Staat und die Kirche waren eng miteinander verbunden. Sechs Kreuzzüge für das Christentum führten zu vielen Toten. Auch die Inquisition war ein Grund für viele Folterungen, Hinrichtungen und Morde im Namen der Christen.

Spaltung der Kirche

Konstantinopel war die zweite Hauptstadt im Römischen Reich. Der Grund für den Zerfall in zwei Teile des Reichs war Konstantin. Das führte dazu, dass es auch zwei kirchliche Oberhäupter gab, den Papst in Rom und den Patriarchen als Kirchenoberhaupt in Konstantinopel. Es gab viel Uneinigkeit zwischen den beiden Oberhäuptern. Zum Beispiel ging es bei den Streitigkeiten darum, welche Rolle der heilige Geist gespielt hat. Ein Endgültiger Bruch entstand im Jahr 1054. Durch diesen Bruch wurde zwischen der katholischen und der orthodoxen Kirche unterschieden. Eine weitere Trennung gab es dann zu der Zeit der Reformation (1517). Hier gab es dann zusätzlich noch die protestantische Kirche, welche mehrere Strömungen beinhaltete und durch die Freikirchen entstehen konnten.

Weltweite Verbreitung

Eine große Missionswelle, die im 16. Jahrhundert begann, führte zu einer Verbreitung des Christentums nach Amerika, China und Afrika. Daraus sind bis heute unzählige Kirchen und Glaubensgemeinschaften weltweit hervorgegangen. Die römisch-katholische ist die größte dieser Kirchen. Das Oberhaupt hier ist der Papst. Die verschiedenen christlichen Kirchen haben einige Unterschiede aber auch Gemeinsamkeiten. Bei den Gemeinsamkeiten geht es vor allem um die Hauptfeste (z.B. Weihnachten und Ostern). Daneben gibt es auch Pfingsten, welches als christlicher Feiertag begangen wird. Hier geht es darum, dass der heilige Geist an diesem Tag vom Himmel zu den Menschen gekommen war.

Für Christen

Bei der Partnerrolle ist wahrscheinlich einer der wichtigsten Aspekte die Religion. Insbesondere Christen wünschen sich einen Lebenspartner, der die selben Werte vertritt und auch die gleichen religiösen Feste feiert. Gerade wenn es um die Kindererziehung geht, sollten sich die Eltern in vielen Dingen einig sein. Sind beide Elternteile Christen, ist diese Voraussetzung meisten gegeben. Aber wo finden christliche Singles einen Partner? Neben religiösen Veranstaltungen und dem Sonntagsgang zur Kirche gibt es auch ein sehr großes Angebot im Internet. Spezialisierte Rating-Portale wie Christ-sucht-Christ sind Plattformen, auf denen sich christliche Singles treffen und verabreden können. Damit das auch alles reibungslos funktioniert, geben wir euch hier einige Tipps!